Serenadenkonzert 2016 – Westpfälzisches Symphonieorchester

Rückblende: Das virtuose Spiel der Töne
Von Mozart bis Márquez – ein Orchester in Bestform
Westpfälzische Symphonieorchester spielte
Serenadenkonzert auf Burg Lichtenberg

Perfekte Klänge – perfekte Kulisse – perfektes Wetter. Und am Ende rauschender Beifall. Orchester, Solisten und Dirigent bereiteten dem Publikum mit dem Serenadenkonzert auf Burg Lichtenberg einen geradezu idealen Musikgenuss. Eingeladen hatten das Westpfälzische Symphonieorchester, das den Musikverein Kusel & den Orchesterverein Idar-Oberstein vereint.
Hier passte einfach alles: Die Auswahl der Stücke von Mozart bis Márquez – und die Mitwirkenden, die in Bestform auftraten. Allen vorweg natürlich das Ausnahmetalent der 15-jährigen Melisande Arf, die die besondere Eigenart ihres Soloparts mit der Trompete exzellent meisterte. Aber auch die anderen Solisten – Christine Rutz und Vsevolod Starko – verbanden ihre außerordentliche Präsenz mit fulminanten Soli, die begeisterten.
Mitreißende Klänge im Wechsel mit zarten Tonmalereien hielten das Publikum von Beginn an bis zum Schluss in Spannung und boten die Gelegenheit, sich dank der facettenreichen Musik in andere Welten forttragen zu lassen.
Dirigent Thomas Germain realisierte eine Aufführung voller Originalität, Spielfreude und Brillanz, wie sie sich sonst nur mit großen Berufsorchestern erreichen lässt. Alles in allem: Außerordentlich gelungen. Nicht Bravo. Sondern Bravissimo!

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