Kusel: Grundschüler singen und stellen aus – Beispielhaftes Projekt über Fritz Wunderlich im Kuseler Stadt- und Heimatmuseum

Das Kuseler Stadt- und Heimatmuseum war an diesem Vormittag voller Besucher. Ingrid Hirschberger, die Vorsitzende der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, begrüßte die Schulanfänger der Kuseler Kitas sowie die Viertklässler der Kuseler Luitpoldschule mit ihrer Lehrerin Sylvia Fuchs zur Eröffnung der Ausstellung, die die Grundschüler zum Leben und Werk von Fritz Wunderlich, dem weltberühmten Tenor und bekanntesten Sohn der Stadt Kusel, gestaltet haben.

Die Grundschulkinder sangen zunächst das Kusel-Lied, das einst Fritz Wunderlich komponierte, im Original – und dann in einer ganz besonderen Rap-Version und in Pfälzisch! Gemeinsam mit Musiklehrer Klaus-Peter Bösshar von der Kuseler Musikschule plus wurde dies einstudiert.

Es war der krönende Abschluss der Projektwoche zu Fritz Wunderlich in Luitpoldschule im Dezember 2016 gewesen und bildete jetzt, am 05. April 2017, den Auftakt für die Präsentation der Ausstellung, die in der nächsten Zeit im Kuseler Stadt- und Heimatmuseum zu sehen sein wird.

Wie Klassenlehrerin Sylvia Fuchs in KUSEL.TV berichtet, sei den Schülern der Tenor vor dem Projekt völlig unbekannt gewesen. Aus diesem Grund habe sie im Rahmen einer Projektwoche in dessen 50. Todesjahr das Thema Fritz Wunderlich ausgewählt, zumal der Tenor nicht nur in Kusel zur Welt gekommen und aufgewachsen ist, sondern selbst auch die Luitpoldschule besuchte. Darüber hatte sie mit ihrer Klasse eine Ausstellung gemacht, die man nun im Kuseler Stadt- und Heimatmuseum zeigte.

KUSEL.TV war Ort dabei und Michael Schnorr filmte für uns …

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